Auch auf YouTube gibt es Regeln

YouTube Werbung

Auch auf YouTube gibt es Regeln, die eingehalten werden müssen, um nicht abgemahnt zu werden.

YouTube ist kein rechtsfreier Raum

Wer beispielsweise auf YouTube Produkte vorstellt, muss sein Video als Werbung kennzeichnen. Es geht aber noch weiter, denn auch Besuche bei Geschäften könnten als Schleichwerbung eingestuft werden. Darum ist es im Zweifel ratsam, pauschal WERBUNG im Kopf des Videos einzubetten.

An Werbehinweise gewöhnt

Wenn bei fast jedem Video im Kopfbereich WERBUNG zu sehen ist, interessiert das bald keinen mehr. Es sieht sich irgendwann weg. Diese Hinweise werden somit kaum noch wahrgenommen, weil es überall zu sehen ist. Ist wie mit den Logos der Fernsehsender, die bei Filmen nicht mehr wahrgenommen werden. Wer eh schon über seinen Videos den Hinweis auf Werbung setzen muss, der wird dann auch dazu verleitet, noch mehr Werbung zu betreiben.

Immer mehr Abmahnungen

Der Gesetzgeber ermöglicht die Flut von Abmahnungen. Diese Unterstützung nutzen viele vermeintlich Geschädigte und deren auf Abmahnungen spezialisierten Anwälte aus. Wer will es ihnen auch verdenken, denn es kann ein lukratives Einkommen nur durch Abmahnungen erzielt werden. Das finden zwar viele Betroffene asozial, ließe sich aber nur durch Gesetzesänderungen unterbinden.

Rechtsanwalt Christian Solmecke – von der WBS-Kanzlei – erklärt in einem Video, wie Abmahnungen verhindert werden können. Um selber nicht abgemahnt zu werden, empfehlen wir Ihnen folgendes Video anzusehen.

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